News, Termine & Push
Meldungen schnell veröffentlichen, Zielgruppen erreichen und Veranstaltungen sichtbar machen.
Kommunikation planen →GEMEINDE-APP · BÜRGER-APP · KOMMUNALPLATTFORM
News, Termine, Push, Vereine, Bürgerdialog, Mängelmelder und Bürgerservice – als gemeinsame Plattform für Website, Web-App, PWA und auf Wunsch native Apps. Ohne doppelte Redaktion und ohne starres Funktionspaket.
Für kleine Gemeinden ab 49 € / Monatbis 999 Einwohner · App-Plattform120 Monate (10 Jahre) Mindestlaufzeit · netto zzgl. MwSt.
DIREKT ZUM EINSATZBEREICH
Je klarer der Zweck, desto schlanker kann die Lösung starten. Wählt Information, Beteiligung, Service oder die komplette kommunale Plattform.
Meldungen schnell veröffentlichen, Zielgruppen erreichen und Veranstaltungen sichtbar machen.
Kommunikation planen →Lokale Akteure beteiligen, Inhalte dezentral vorbereiten und Freigaben sauber steuern.
Beteiligung planen →Aus Meldungen und Formularen nachvollziehbare digitale Vorgänge statt einzelne E-Mails machen.
Services planen →Mehrere Gemeinden, Ortsteile, Rollen, Kanäle und Schnittstellen auf einer Basis organisieren.
Plattform konfigurieren →KOMMUNALE REDAKTION IM ALLTAG
Eine kommunale App wirkt im Alltag nur dann wirklich gut, wenn Inhalte nicht mehrfach gepflegt werden müssen. Deshalb planen wir Redaktion, Website, App und Push als gemeinsame Strecke – mit klaren Rollen für Verwaltung, Ortsteile, Vereine und Einrichtungen.
Die dargestellte Gemeinde und alle Inhalte sind fiktiv. Die Visualisierung zeigt einen möglichen Arbeitsablauf und keine bestehende Kundeninstallation.
MODULE, DIE IM ALLTAG SINN MACHEN
Die Plattform kann klein starten und später wachsen. So bezahlt eine Gemeinde nicht am ersten Tag für Funktionen, die sie erst Jahre später benötigt.
Meldungen, Veranstaltungen, Bekanntmachungen, Kategorien, Bilder und relevante Fristen.
Wichtige Informationen direkt aufs Smartphone – nach Ort, Thema oder Zielgruppe steuerbar.
Eigene Autorenzugänge für Vereine, Feuerwehr, Schule, Kita oder Initiativen – mit Freigabeprozess.
Umfragen, Feedback, Beteiligung und strukturierte Rückmeldungen statt vieler Einzelkanäle.
Foto, Standort, Kategorie, Bearbeitungsstatus und Rückmeldung als nachvollziehbarer Prozess.
Ansprechpartner, Leistungen, Formulare, Öffnungszeiten, Dokumente und Terminwege.
FÜR VERWALTUNG, IT UND GREMIEN MITGEDACHT
Eine kommunale Plattform muss organisatorisch funktionieren. Deshalb gehören Rechte, Freigaben, Betrieb, Migration und die spätere Betreuung genauso zur Planung wie News und Push.
Verwaltung, Ortsteile, Vereine und Einrichtungen erhalten nur die Rechte, die sie wirklich benötigen.
Datenschutzanforderungen und Auftragsverarbeitung werden passend zu Datenarten und Betriebsmodell im Projekt geklärt.
Hosting, SSL, Backups, Updates und technische Zuständigkeiten werden als fester Teil des Betriebs geplant.
Bestehende Inhalte, Exportmöglichkeiten und Schnittstellen prüfen wir vorab – mit einem klaren Ansprechpartner.
PREISE, DIE AUCH FÜR KLEINE GEMEINDEN FUNKTIONIEREN
Eine kleine Gemeinde braucht keinen Großstadtpreis. Deshalb staffeln wir die Basis nach Einwohnerzahl. Wer zusätzlich Website, Logo und Erscheinungsbild erneuern möchte, bekommt alles als gemeinsames Kommunal-Paket.
KOMMUNAL APP
ab49 €/Monat
für Gemeinden bis 999 Einwohner · 120 Monate Mindestlaufzeit
KOMMUNAL KOMPLETT
ab149 €/Monat
für Gemeinden bis 999 Einwohner · 120 Monate Mindestlaufzeit
Alle Preise sind Einstiegspreise netto zzgl. gesetzlicher MwSt. und gelten bei 120 Monaten (10 Jahren) Mindestlaufzeit. Der konkrete Leistungsumfang wird im Angebot festgelegt. Individuelle Schnittstellen, native App-Store-Veröffentlichungen, Sondermigrationen, Fremdkosten und zusätzliche Module können den Preis verändern.
PLATTFORM STATT APP-INSEL
News, Termine und Push sind wichtig. Wirklich interessant wird eine kommunale Lösung aber dann, wenn Website, App, Redaktionen, Schnittstellen und Verwaltungsprozesse nicht nebeneinander laufen, sondern zusammengehören.
Das ist besonders sinnvoll für Ämter, Städte und Gemeinden, die später Mängelmeldungen, Beteiligung, Vereinsinhalte, Formulare, Karten oder weitere Fachsysteme ergänzen möchten.
Unser Angebot ist eine eigenständige Entwicklung. Funktionsumfang, Oberfläche und technische Architektur werden passend zur jeweiligen Kommune geplant.
VON ANFANG AN MITGEDACHT
Eine technische Basis, die mit der Kommune wachsen kann.| Fragestellung | klassische App-Lösung | Schweinekram Plattform-Ansatz |
|---|---|---|
| Web + App | häufig getrennte Kanäle | gemeinsame Datenbasis planbar |
| Mehrere Gemeinden | abhängig vom Produktmodell | Amt / Gemeinde / Ortsteil als Struktur |
| Vereinsredaktionen | je nach Lösung | Rollen + optionaler Freigabefluss |
| Mängel & Services | oft Zusatzfunktion | als Workflow-Modul planbar |
| Schnittstellen | produktabhängig | REST / RSS / iCal nach Anforderung |
| Erweiterungen | vorgegebene Produkt-Roadmap | individuelle Roadmap möglich |
APP-KONFIGURATOR
Startet mit Gemeindegröße, Basis und Ausgabekanälen. Zusatzmodule könnt ihr danach optional aufklappen. Daraus entsteht eine klare Preisorientierung und anschließend eine nachvollziehbare Kalkulation.
Für viele kleine Gemeinden reicht Kommunal Info als sauberer Start. Zusatzmodule können später ergänzt werden.
Die Basis funktioniert auch ohne Zusatzmodule. Öffne diesen Bereich nur, wenn ihr bereits wisst, welche Services oder Schnittstellen ihr zusätzlich benötigt.
FÜR AMT, GEMEINDE UND STADT
Die Verwaltung muss nicht jede Vereinsmeldung selbst eintippen. Berechtigte Einrichtungen können Inhalte vorbereiten oder – wenn gewünscht – direkt veröffentlichen. Rechte und Freigaben werden je Rolle definiert.
MEHR ALS KOMMUNIKATION
Ein Mängelmelder ist dann sinnvoll, wenn aus der Meldung ein nachvollziehbarer Prozess wird. Bürger senden Foto und Standort, die Verwaltung ordnet zu, aktualisiert den Status und kann eine Rückmeldung ausspielen.
KOMMUNAL KOMPLETT
Gerade kleinere Gemeinden müssen Website, App, Logo, Hosting und Betreuung nicht bei fünf Stellen einkaufen. Wir können den gesamten digitalen Auftritt als ein gemeinsames System planen – mit einer Redaktion und einem Ansprechpartner.
INTERN WEITERGEBEN STATT ALLES NOCH EINMAL ERKLÄREN
Schickt uns kurz Einwohnerzahl und Zielbild. Wir bereiten die wichtigsten Punkte so auf, dass Verwaltung, Bürgermeister und Gremium über dieselbe Grundlage sprechen.
WONACH KOMMUNEN SUCHEN
Unterschiedliche Begriffe beschreiben meist dieselbe Aufgabe: Bürger schneller informieren, lokale Akteure einbinden und digitale Services einfacher erreichbar machen. Unsere Plattform deckt deshalb den gesamten kommunalen Anwendungsfall ab.
Für einzelne Gemeinden mit eigener Marke, News, Terminen, Push, Vereinen und Bürgerservice.
Fokus auf Information, Beteiligung, Feedback, Mängelmeldungen und persönliche Benachrichtigungen.
Für Verwaltungen, die Kommunikation und digitale kommunale Prozesse in einer Plattform verbinden möchten.
Mehr Bereiche, Einrichtungen, Zielgruppen, Karten- und Servicefunktionen für größere Strukturen.
Schlanker Einstieg für lokale Gemeinschaften, Vereine, Veranstaltungen und direkte Informationen.
Für Verbände und Ämter mit mehreren Gemeinden, zentraler Kommunikation und lokalen Bereichen.
FAQ
Eine Gemeinde-App bündelt kommunale Nachrichten, Termine, Push-Nachrichten, Vereine, Bürgerdialog und digitale Services. Wir planen sie nicht isoliert, sondern gemeinsam mit der Web-Ausgabe und – falls sinnvoll – mit der bestehenden Gemeinde-Website.
Ja. Wir entwickeln eine eigenständige kommunale Plattform mit eigener Architektur und eigener Produktlogik. Besonders wichtig sind eine gemeinsame Web-/App-Datenbasis, modulare Erweiterbarkeit und sauber geplante Schnittstellen.
Für Gemeinden bis 999 Einwohner startet die App-Plattform bei 49 € netto pro Monat. Die Preise sind nach Einwohnerzahl gestaffelt. Das Kommunal-Komplettpaket mit Website, App sowie Logo/CI startet bei 149 € netto pro Monat. Die genannten Einstiegspreise gelten bei 120 Monaten Mindestlaufzeit; Zusatzmodule, native Store-Apps, Sondermigrationen und individuelle Schnittstellen werden nach Umfang kalkuliert.
Das Komplettpaket verbindet eine neue Gemeinde-Website, die Gemeinde-App/Web-App, Logo-Neuentwicklung oder Logo-Refresh, Farben und Typografie, ein kompaktes Corporate-Design-System sowie Hosting, SSL, Backups, Updates und den technischen Betrieb. Welche Inhalte migriert werden und welche Zusatzmodule sinnvoll sind, wird vor dem Angebot festgelegt.
Ja. Amt, Gemeinden, Ortsteile und Einrichtungen können als eigene Bereiche mit passenden Rollen und Zielgruppen aufgebaut werden. Gemeinsame Inhalte lassen sich zentral verteilen; lokale Inhalte bleiben dem jeweiligen Bereich zugeordnet.
Ja. Dafür sind eigene Redaktionsrollen vorgesehen. Die Kommune kann festlegen, ob berechtigte Stellen direkt veröffentlichen dürfen oder ob Beiträge zunächst in eine Freigabe gehen.
Nicht zwingend. Eine PWA/Web-App ist ohne Installation erreichbar und kann ein sinnvoller Einstieg sein. Native iOS- und Android-Apps sind besonders interessant, wenn App-Store-Präsenz, native Push-Funktionen oder weitere Gerätefunktionen gewünscht sind.
Je nach System ja. Mögliche Wege sind REST-APIs, RSS-Feeds, iCal-Kalender oder spezifische Connectoren. Vor dem Projekt prüfen wir, welche Quelle künftig führend sein soll und wie Doppelpflege vermieden wird.
Ja, als Modul. Er kann Foto, Standort, Kategorie und Status abbilden. Für eine wirklich sinnvolle Lösung planen wir zusätzlich Zuständigkeiten, Bearbeitungsstatus und Rückmeldung – also den Verwaltungsprozess hinter dem Formular.
Mehrsprachigkeit, Leichte Sprache sowie barrierearme oder barrierefreie Frontends können als Projektanforderung eingeplant werden. Der konkrete Standard wird vor Umsetzung festgelegt.
Grundsätzlich ja. Entscheidend ist, welche Inhalte und Daten exportiert werden können und welche Nutzungsrechte bestehen. Vor einer Migration prüfen wir Exportformate, Schnittstellen, Medien und die gewünschte Zielstruktur.
Genau dafür ist der modulare Ansatz gedacht. Zum Start kann der Fokus auf News, Termine und Push liegen; später können etwa Mängelmelder, Abfallkalender, Karten, Displays, KI-Unterstützung oder weitere Verwaltungsservices folgen.
Datenschutzanforderungen, Auftragsverarbeitung, Rollen und Freigaben sowie Betrieb, Backups und Updates werden vor Projektstart als Teil des technischen Konzepts festgelegt. Welche konkreten Vorgaben gelten, hängt von Kommune, Datenarten und gewünschtem Funktionsumfang ab.
Ja. Auf Wunsch fassen wir Zielbild, Preisstaffel, Module, Betriebsmodell und die nächsten Projektschritte so zusammen, dass die Unterlage intern an Verwaltung, Bürgermeister, Ausschuss oder Gemeindevertretung weitergegeben werden kann.
ECHTE KUNDENSTIMMEN
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