SHOPWARE 6 · ENTWICKLUNG

Shopware Entwickler für die Dinge, die Standard nicht löst.

Schnittstellen, individuelle Geschäftslogik, Datenflüsse, Frontend und technische Weiterentwicklung – so wenig Sonderbau wie möglich, so viel wie wirklich nötig.

TECHNIK MIT GESCHÄFTSZIEL

Entwicklung beginnt nicht mit Code, sondern mit dem Prozess.

Wir schauen zuerst auf Produktdaten, Bestellablauf, ERP/PIM, Preislogik, Rollen, Automatisierung und vorhandene Erweiterungen. Erst daraus entsteht eine belastbare technische Lösung.

  • ERP-, PIM- und API-Anbindungen
  • individuelle Shopware-Funktionen
  • Theme- und Storefront-Anpassungen
  • Produkt-, Preis- und Bestelllogik
  • Performance & technische Qualität
  • Weiterentwicklung bestehender Shops

TYPISCHE ENTWICKLUNGSAUFGABEN

Wenn Shopware zum Geschäftsprozess passen muss.

Individuell bedeutet nicht automatisch riesiges Plugin. Oft geht es darum, einen konkreten Prozess sauber zwischen Shopware und bestehenden Systemen abzubilden.

ERP & PIM

Daten ohne Doppelpflege

Artikel, Varianten, Bestände, Preise, Kunden- oder Auftragsdaten zwischen Shopware und Drittsystemen synchronisieren – inklusive Fehlerfällen und Verantwortlichkeiten.

B2B & PREISLOGIK

Regeln, Rollen und kundenspezifische Abläufe

Kundengruppen, individuelle Preise, Freigaben, Sortimente oder Angebotsprozesse so abbilden, dass Vertrieb und Shop nicht gegeneinander arbeiten.

KONFIGURATION

Produktlogik statt Variantenwüste

Komplexe Produkte, Abhängigkeiten und Preisregeln verständlich konfigurierbar machen – bei Bedarf mit CPQ-Anbindung.

API & AUTOMATISIERUNG

Shopware mit deinem Stack verbinden

APIs, Webhooks und geplante Prozesse nutzen, damit Bestellungen, Stammdaten oder Statusänderungen nicht manuell übertragen werden müssen.

CHECKOUT & PROZESS

Sonderfälle sauber lösen

Zusätzliche Prüfungen, individuelle Bestelllogik oder besondere Übergaben nur dort ergänzen, wo Standard und vorhandene Erweiterungen nicht ausreichen.

STOREFRONT

Frontend, das zur Funktion passt

Storefront-Komponenten, Nutzerführung und technische Performance zusammen denken – besonders bei komplexen Produkten oder erklärungsbedürftigen Prozessen.

BEISPIEL-SZENARIEN

Drei typische Fälle – ohne erfundene Kundenreferenzen.

Die Beispiele zeigen, wie wir Anforderungen strukturieren würden. Sie sind bewusst keine Behauptung über konkrete Kundenprojekte.

01

ERP liefert Preise und Bestände

Shopware verkauft, das ERP bleibt führend. Wir definieren Datenrichtung, Synchronisation, Fehlerbehandlung und was passiert, wenn ein System zeitweise nicht erreichbar ist.

Ziel: weniger manuelle Korrekturen und klarere Datenhoheit.
02

B2B-Kunde sieht sein Sortiment

Bestimmte Kunden sollen eigene Konditionen, Sortimente oder Freigabeprozesse erhalten. Wir prüfen zuerst, was Standard/B2B-Funktionen leisten und ergänzen nur die fehlende Logik.

Ziel: Vertriebsprozess digitalisieren, ohne Shopware unnötig zu verbiegen.
03

Komplexes Produkt wird konfigurierbar

Optionen hängen voneinander ab, Preise ändern sich regelbasiert und das Ergebnis muss als Warenkorbposition oder Angebot weitergegeben werden.

Ziel: Produktlogik verständlich machen und Fehlkonfigurationen reduzieren.

STANDARD, APP ODER INDIVIDUELL?

Wir bauen nur dort selbst, wo es wirtschaftlich sinnvoll ist.

01

Shopware-Standard

Wenn Konfiguration oder Bordmittel das Ziel sauber erreichen, bleiben wir beim Standard. Das ist meist am wartbarsten.

02

Bestehende Erweiterung

Eine etablierte App oder ein Plugin kann sinnvoller sein, wenn Funktionsumfang, Updatepflege und Anbieterqualität passen.

03

Individuelle Entwicklung

Eigener Code kommt ins Spiel, wenn Prozess, Wettbewerbsvorteil oder Integration wirklich individuell sind.

04

Separate Anwendung / CPQ

Bei sehr komplexer Logik kann ein getrenntes System mit sauberer Shopware-Anbindung die robustere Architektur sein.

Du hast schon ein technisches Konzept?

Wir können es gegen Shopware-Standard, Erweiterungen und Wartbarkeit prüfen, bevor unnötig Sondercode entsteht.

Anforderung prüfen lassen →

SO GEHEN WIR VOR

Von der Anforderung bis zum kontrollierten Betrieb.

01

Ist-Zustand

Version, Plugins, Theme, Datenquellen, Integrationen und Problem aufnehmen.

02

Lösungsweg

Standard, Erweiterung, Integration oder Individualentwicklung gegeneinander abgrenzen.

03

Umsetzung & Test

Änderungen kontrolliert umsetzen, Fehlerfälle und betroffene Nutzerpfade testen.

04

Weiterbetrieb

Abhängigkeiten dokumentieren und bei Bedarf in Support & Pflege überführen.

FAQ

Fragen zur Shopware Entwicklung.

Welche Shopware-6-Entwicklung übernehmt ihr?

Wir unterstützen bei individuellen Funktionen, Schnittstellen, Datenflüssen, Theme- und Frontend-Anpassungen sowie technischer Weiterentwicklung. Vor dem Angebot prüfen wir, was wirklich individuell gebaut werden muss und was Shopware bereits sauber abdeckt.

Könnt ihr ERP, PIM oder andere Systeme anbinden?

Ja, sofern das jeweilige System eine geeignete Schnittstelle oder einen verlässlichen Datenaustausch ermöglicht. Wir klären Datenhoheit, Richtung, Fehlerfälle, Synchronisationslogik und Wartbarkeit vor der Umsetzung.

Übernehmt ihr auch bestehende Shopware-6-Projekte?

Ja. Gerade bei bestehenden Shops starten wir mit einem technischen Überblick über Version, Erweiterungen, Theme, Schnittstellen, Datenflüsse und die konkrete Aufgabenstellung.

Entwickelt ihr jedes Problem als eigenes Plugin?

Nein. Individuelle Entwicklung ist nur sinnvoll, wenn Standardfunktionen, Konfiguration oder vorhandene Erweiterungen das Ziel nicht sauber und wartbar lösen.

Könnt ihr B2B-Prozesse und individuelle Preislogik umsetzen?

Ja, wenn Anforderungen und Datenquellen klar definiert sind. Typische Themen sind kundenspezifische Preise, Rollen und Freigaben, Sortimentslogik, Angebotsprozesse oder die Anbindung externer Systeme.

Sind Produktkonfiguratoren oder CPQ mit Shopware möglich?

Ja. Je nach Produktlogik kann die Konfiguration im Shop, über eine angebundene CPQ-Lösung oder als individuelle Anwendung umgesetzt werden. Wichtig sind Regeln, Preise, Datenhoheit und ein sauberer Übergang in Warenkorb oder Angebot.

Wie verhindert ihr, dass Sonderentwicklung später zum Problem wird?

Wir halten Sonderlogik so klein wie möglich, dokumentieren Abhängigkeiten, trennen Integrationen sauber und planen Tests sowie Updatefähigkeit mit ein. Eine individuelle Lösung soll den Betrieb vereinfachen und nicht neue Abhängigkeiten schaffen.

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