Produkte & Varianten
Artikel, Varianten, Eigenschaften, Hersteller, Kategorien, Preise und Medien inklusive Sonderfeldern und Datenqualität.
SHOPWARE 6 · MIGRATION
Eine Migration ist kein Datei-Import. Produkte, Kunden, URLs, Medien, Integrationen, Checkout und Go-live müssen zusammenpassen.
WAS WIRKLICH MIGRIERT WIRD
Vor dem Angebot klären wir, welche Daten und Funktionen geschäftskritisch sind. Erst dann entsteht ein realistischer Migrationsplan.
Artikel, Varianten, Eigenschaften, Hersteller, Kategorien, Preise und Medien inklusive Sonderfeldern und Datenqualität.
Kundendaten, Adressen und historische Bestellungen soweit technisch, rechtlich und fachlich sinnvoll übertragbar.
Ranking-relevante URLs, Metadaten, Canonicals, interne Links und 301-Weiterleitungen werden vor dem Wechsel geplant.
Kategorieinhalte, CMS-/Landingpage-Inhalte, Bilder, Downloads und weitere Medien werden inventarisiert und neu zugeordnet.
ERP, PIM, Payment, Versand, Newsletter, Tracking, Marktplätze und weitere Schnittstellen werden für Shopware 6 neu bewertet.
Zahlungsarten, Versandregeln, E-Mails, Steuern, Cron-/Scheduled-Prozesse, Tracking und Betriebsabläufe gehören in die Abnahme.
TYPISCHE QUELLSYSTEME
Wir nennen Plattformen hier als mögliche Ausgangslagen – nicht als pauschale Aussage, dass jeder Shop daraus identisch migriert werden kann.
BEISPIEL-SZENARIEN
Keine erfundenen Kundenreferenzen, sondern typische Projektmuster, die wir vor dem Festpreis sauber abklären.
Der neue Shop soll übersichtlicher werden, aber bestehende organische Sichtbarkeit darf nicht unnötig verloren gehen. Deshalb entsteht das Redirect-/URL-Konzept vor dem Go-live.
Fokus: URL-Mapping, Canonicals, interne Links, Sitemap und Crawl-Kontrolle.Produkte, Preise oder Bestände kommen aus dem ERP. Die Migration muss deshalb nicht nur Daten importieren, sondern den künftigen Datenfluss in Shopware 6 sauber aufsetzen.
Fokus: Datenhoheit, API/Import, Fehlerfälle und Abgleich.Im Altsystem lösen Plugins über Jahre entstandene Sonderfälle. Wir prüfen, was Shopware 6 heute im Standard kann, was ersetzt wird und was wirklich individuell bleiben muss.
Fokus: weniger Altlasten statt 1:1-Nachbau.MIGRATIONSABLAUF
Quellsystem, Datenmengen, Sonderfelder, Integrationen, SEO und kritische Prozesse erfassen.
Festlegen, wie Kategorien, Eigenschaften, Varianten, Kunden, Medien und URLs in Shopware 6 abgebildet werden.
Repräsentative Daten übernehmen, Abweichungen dokumentieren und Importlogik korrigieren.
Checkout, Suche, Integrationen, SEO, Tracking, E-Mails und zentrale Nutzerpfade testen; Umschaltfenster definieren.
Neue Daten seit der Testmigration kontrolliert nachziehen, Systeme umschalten und die ersten Live-Prozesse überwachen.
NICHT 1:1 ALTLASTEN KOPIEREN
Nicht jedes Plugin, jede Kategorie und jede Sonderlogik muss im Zielsystem wieder genauso existieren. Wir markieren Altlasten und entscheiden gemeinsam, was übernommen, ersetzt, zusammengeführt oder bewusst entfernt wird.
SHOPWARE 5?
Wenn dein Ausgangssystem Shopware 5 ist, prüfen wir zusätzlich Plugins, Theme, Erlebniswelten, alte Erweiterungen und den konkreten Versionspfad.
Shopware 5 → 6 ansehenFAQ
Das hängt vom Quellsystem und der Datenqualität ab. Wir prüfen Produkte, Varianten, Kategorien, Kunden, Bestellungen, Medien, SEO-URLs und Schnittstellen, bevor wir den Migrationsweg festlegen. Quellsysteme können zum Beispiel Shopware 5, xt:Commerce, WooCommerce, Shopify, Magento/Adobe Commerce oder individuelle Lösungen sein – entscheidend ist immer, welche Daten exportierbar und fachlich übertragbar sind.
SEO muss Teil der Migration sein. Bestehende relevante URLs werden inventarisiert, Ziel-URLs geplant und notwendige 301-Weiterleitungen kontrolliert umgesetzt. Rankings können nie garantiert werden, aber vermeidbare URL-Verluste lassen sich deutlich reduzieren.
Ja. Dafür haben wir zusätzlich einen eigenen Shopware-5-zu-6-Migrationspfad, weil Plugins, Theme, Erlebniswelten und Datenmodell besonders geprüft werden müssen.
In der Regel nicht während der Vorbereitung. Der eigentliche Umschaltpunkt und gegebenenfalls ein finaler Datenabgleich werden projektbezogen geplant, damit die Unterbrechung möglichst klein bleibt.
Bestell- und Kundendaten können je nach Quellsystem und rechtlicher sowie technischer Ausgangslage übernommen werden. Passwörter sind ein Sonderfall, weil sie häufig nicht in einer Form vorliegen, die in das neue System übertragen werden kann. Das klären wir vorab.
Integrationen werden nicht einfach blind kopiert. Wir prüfen, welche Systeme weiter genutzt werden, welche Schnittstellen im Zielsystem sinnvoll sind und welche Prozesse beim Wechsel angepasst werden müssen.
Wir planen Testmigration, Datenbereinigung, Abnahme und einen finalen Delta- bzw. Stichtagsabgleich passend zum Quellsystem. Vor der Umschaltung wird festgelegt, ab wann welches System führend ist.
Ja. Technikwechsel und Redesign können sinnvoll zusammengeführt werden. Trotzdem trennen wir Datenmigration, URL-/SEO-Konzept und visuelle Änderungen methodisch, damit Fehlerursachen beim Go-live nachvollziehbar bleiben.
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